Gesetzliche Grundlagen

Das nationale und internationale Markenrecht stützt sich auf folgende Rechtsgrundlagen:

  • National-rechtliche Grundlagen
    • Bundesgesetz über den Schutz von Marken und Herkunftsangaben vom 28.08.1992 (Markenschutzgesetz; MSchG; SR 232.11)
    • Markenschutzverordnung vom 23.12.1992 (MSchV; SR 232.111)
    • IGE-Richtlinien für die Markenprüfung
    • IGE-Richtlinien für das Widerspruchsverfahren
    • Nizza-Klassifikation (Oberbegriffe), in Deutsch und Französisch
  • International-rechtliche Grundlagen
    • Madrider Abkommen über die internationale Registrierung von Marken, dat. 14.07.1967 (MMA)
    • Protokoll zum Madrider Abkommen über die internationale Registrierung von Marken, dat. 27.06.1989 (MMP)
    • Abkommen von Nizza über die internationale Klassifikation von Waren und Dienstleistungen für die Eintragung von Marken, revidiert in Stockholm am 14.07.1967
    • TRIPS – Abkommen zur Errichtung der Welthandelsorganisation, dat. 15.04.1994, Abkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte an geistigem Eigentum
    • PVÜ – Pariser Verbandsübereinkunft zum Schutz des gewerblichen Eigentums, dat. 14.07.1967
  • EU-Recht
    • Verordnung (EG) Nr. 207/2009 des Rates vom 26.02.2009 über die Gemeinschaftsmarke
    • Richtlinie 2008/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22.10.2008 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Marken
    • Verordnung (EG) Nr. 510/2006 des Rates vom 20.03.2006 zum Schutz von geografischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel
    • Verordnung (EWG) Nr. 2082/92 des Rates vom 14.07.1992 über Bescheinigungen

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